Rückenlage, Beine angewinkelt in Hochhalte (ungefähr 90 Grad im Kniegelenk, Unterschenkel parallel zum Boden), wobei ein Medizinball auf den Schienbeinen aufliegt. Der Partner befindet sich hinter den Füssen und hält einen zweiten Medizinball bereit. Der Trainierende hebt den Oberkörper, um den Ball, welcher auf den Schienbeinen aufliegt, mit beiden Händen zu fassen, beim Senken des Oberkörpers werden gleichzeitig die (gebeugten) Arme hinter den Kopf geführt, um beim erneuten Anheben des Oberkörpers den Medizinball dem Partner zuzuwerfen. Während der Trainierende den Oberkörper absenkt, platziert der Helfer seinen Medizinball auf den Schienbeinen des Partnes, um danach das Zuspiel des anderen Medizinballs zu erhalten. Nach dem Pass übernimmt der Trainierende den neu auf den Schienbeinen platzierten Ball (in einem flüssigen Bewegungsablauf beim Heben des Oberkörpers). In einem fortlaufenden Tournus wechseln die beiden Medizinbälle also zwischen den zwei Teilnehmer hin und her (Trainierender: Fassen und Zuspielen des Balles; Helfer: Platzieren und Fangen des Balles). Anschliessend werden die Rollen getauscht.
Achtung:
Oberkörper nicht vollständig absenken (ständige Spannung), Kopf in neutraler Haltung (kein Doppelkinn).
Erleichtern:
Leichterer Ball (z.B. Volley-, Fuss- oder Basketball)
Erschweren:
Mehr Gewicht.