Übungen (1874)
Dauerlauf
Grundlagentraining
Gruppenarbeit
In (Klein-)Gruppen gem. Laufgeschwindigkeit oder individuell
Dauerlauf in (Klein-)Gruppen (basierend auf Laufgeschwindigkeit) oder individuell auf einer flachen Strecke. Die Laufgeschwindigkeit bleibt die ganze Zeit über konstant (je nach Stärkeklasse entsprechendes Tempo wählen).
Strecke: Rundlauf; von A nach B; von A nach B und wieder zurück
Intensitätsstufe: 2-3 (locker-mittel)
HFmax: 70-90%
Sprechregel: plaudern-sprechen in ganzen Sätzen
Achtung:
Die Strecke muss allen Teilnehmern bekannt oder klar signalisiert sein.
Variante:
Streckenverlauf ändern (z.B. Steigungen integrieren).
Signalisation (z.B. Trassierband)
Auswertung FTA (Gruppenbildung)
Pro Teilnehmer:
1 Pulsuhr
Dauerlauf mit Intensitätssteigerung
Grundlagentraining
Gruppenarbeit
In (Klein-)Gruppen gem. Laufgeschwindigkeit oder individuell
Dauerlauf in (Klein-)Gruppen (basierend auf Laufgeschwindigkeit) auf einer flachen Strecke. Die Laufgeschwindigkeit wird von Zeit zu Zeit erhöht (je nach Stärkeklasse entsprechendes Tempo wählen), jedoch werden die vorgegebene Intensitätsstufen eingehalten.
Strecke: Rundlauf; von A nach B; von A nach B und wieder zurück
Intensitätsstufe: 1-3 (sehr locker-locker-mittel)
HFmax: 60-90%
Sprechregel: singen-plaudern-sprechen in ganzen Sätzen
Achtung:
Die Strecke muss allen Teilnehmern bekannt oder klar signalisiert sein.
Variante:
Streckenverlauf ändern (z.B. Steigungen integrieren).
Signalisation (z.B. Trassierband)
Auswertung FTA (Gruppenbildung)
Pro Teilnehmer:
1 Pulsuhr
Daumenjudo
Kampf- und Raufspiele
Partnerarbeit
Zwei Teilnehmer halten sich über Kreuz an der Hand, wobei der Daumen aufgestellt wird. Auf Kommando versuchen beide, mit dem eigenen Daumen den Daumen des Gegners zu erwischen und niederzudrücken. Sieger ist, wer den Daumen des Gegenübers zwei Sekunden lang fixieren kann. Nach jedem Durchgang die Seite wechseln.
kein Material benötigt
Deckungsarbeit
Light-Contact
Einzelarbeit
Aus der schulterbreiten Boxstellung wird mit einer Hand ein Tennisball geprellt, wobei die andere Hand immer an der Schläfe gehalten wird. Auf den Füssen federnd bewegt sich der Teilnehmer frei wie auf einer Schiene (vorwärts, rückwärts, seitwärts - auch im Kreis, wobei der Tennisball auf dem selben Punkt geprellt wird).
Variante:
Kampf jeder gegen jeden (oder Zweikampf): wessen Tennisball zweimal hintereinander den Boden berührt oder gehalten wird, der absolviert eine Zusatzaufgabe (Liegestützen, Strecksprünge, Kniebeugen). Der Tennisball des Gegners darf berührt werden, aber es herrscht kein Körperkontakt.
1 Tennisball
Deckungsarbeit
Light-Contact
Gruppenarbeit
Übung 1:
Statische Form: Aus der schulterbreiten Boxstellung wird mit einer Hand ein Tennisball (in einem Reifen) geprellt, wobei die andere Hand immer an der Schläfe gehalten wird. Von Zeit zu Zeit die Hand wechseln, welche den Tennisball prellt.
Übung 2:
Dynamische Form: Den Tennisball prellend sich zwischen den Ringen bewegen (federnd auf den Füssen), ohne diese zu berühren.
Übung 3:
Auf ein Kommando des Ausbilders ("top") den Tennisball mit einem Partner tauschen.
Übung 4:
Auf ein Kommando des Ausbilders ("top") versuchen den Tennisball eines anderen Teilnehmers zu stehlen ohne den eigenen Ball zu verlieren.
Übung 5:
Wettkampf alle gegen alle (Ausscheidungskampf): wer seinen Ball verliert, scheidet aus (evtl. Zusatzaufgaben ausführen).
Pro Teilnehmer:
1 Tennisball
1 Reifen
Ein Bein nach hinten führen in Kniebeugeposition alternierend
Kraft
Einzelarbeit
Kniebeugeposition (tiefe Hocke), abwechslungsweise ein Bein nach hinten (Zehenspitze hinter dem Körper auf dem Boden auftippen) und zurück in die Ausgangspostion führen.
Achtung:
Ausgangslage in der Kniebeugeposition bleibt stets stabil/unverändert.
Erleichtern:
Bein weniger weit nach hinten führen.
Erschweren:
Elastisches Gummiband zwischen die Beine spannen (Höhe Mitte Oberschenkel),.
Kein Material benötigt
1 elastisches Gummiband ► Erschweren der Übung
Ein Bein nach hinten führen in Kniebeugeposition alternierend
Kraft
Einzelarbeit
Kniebeugeposition (tiefe Hocke), wobei ein elastisches Gummiband zwischen die Beine gespannt wird (Höhe Mitte Oberschenkel), abwechslungsweise ein Bein nach hinten (Zehenspitze hinter dem Körper auf dem Boden auftippen) und zurück in die Ausgangspostion führen.
Achtung:
Ausgangslage in der Kniebeugeposition bleibt stets stabil/unverändert.
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 elastisches Gummiband
Ein Bein nach hinten führen in Kniebeugeposition alternierend ► monster walk (backwards)
Kraft
Einzelarbeit
Kniebeugeposition (tiefe Hocke), wobei ein elastisches Gummiband zwischen die Beine gespannt wird (etwas oberhalb der Knie), abwechslungsweise ein Bein nach hinten positionieren (Fuss vollständig abstellen) und zurück in die Ausgangsposition führen.
Achtung:
Ausgangslage in der Kniebeugeposition bleibt stets stabil/unverändert.
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 Mini-Band
Ein Bein nach hinten führen in Kniebeugeposition und Strecksprung alternierend
Kraft
Einzelarbeit
Kniebeugeposition (tiefe Hocke) mit angewinkelten Armen in Vorhalte (Handflächen gegeneinander pressen), abwechslungsweise ein Bein nach hinten (Zehenspitze hinter dem Körper auf dem Boden auftippen) und zurück in die Ausgangspostion führen, anschliessend einen Strecksprung ausführen (gleichzeitig die Arme strecken und hinter den Körper führen, Handflächen zeigen nach hinten) und zurück in die Ausgangslage gelangen (Kniebeugepositon), um die Übung von vorne zu beginnen.
Achtung:
Ausgangslage in der Kniebeugeposition bleibt beim nach hinten Führen des Beines stabil/unverändert.
Erleichtern:
Bein weniger weit nach hinten führen; Strecksprung weniger hoch.
Erschweren:
Elastisches Gummiband zwischen die Beine spannen.
Kein Material benötigt
1 elastisches Gummiband ► Erschweren der Übung
Ein Bein nach hinten führen in Kniebeugeposition und Strecksprung alternierend
Kraft
Einzelarbeit
Kniebeugeposition (tiefe Hocke) mit angewinkelten Armen in Vorhalte (Handflächen gegeneinander pressen), wobei ein elastisches Gummiband zwischen die Beine gespannt wird (Höhe Mitte Oberschenkel), abwechslungsweise ein Bein nach hinten (Zehenspitze hinter dem Körper auf dem Boden auftippen) und zurück in die Ausgangspostion führen, anschliessend einen Strecksprung ausführen (gleichzeitig die Arme strecken und hinter den Körper führen, Handflächen zeigen nach hinten) und zurück in die Ausgangslage gelangen (Kniebeugepositon), um die Übung von vorne zu beginnen.
Achtung:
Ausgangslage in der Kniebeugeposition bleibt beim nach hinten Führen des Beines stabil/unverändert.
Erleichtern:
Bein weniger weit nach hinten führen; Strecksprung weniger hoch; Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 elastisches Gummiband
Ein Bein nach hinten und zurück führen im Einbeinstand (li) ► kick-back
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand (rechts), aufrechte Position frontal zur Sprossenwand (oder z.B. zu einem Baum), das Gummiband zur Schlaufe geknotet auf Knöchelhöhe an der Sprossenwand (am Baum) befestigt, mit dem Trainingsbein (links) in die Schlaufe steigen, das Bein leicht angewinkelt (vom Boden abgehoben) nach hinten und zurück in die Ausgangsposition führen.
Achtung:
Oberkörper bleibt stabil (Arme können sich an der Sprossenwand/am Baum abstützen).
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 elastisches Gummiband
1 Sprossenwand/Baum
Ein Bein nach hinten und zurück führen im Einbeinstand (li) ► kick-back
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand (rechts), wobei das freie Bein (links) nur leicht vom Boden abgehoben ist, die Körperposition ist aufrecht, zwischen den Beinen ein elastisches Gummiband spannen (Band um die Fussknöchel legen). Aus dieser Position das Trainingsbein (links) nach hinten führen (einseitige Hüftflexion), dabei den Oberkörper etwas nach vorne neigen. Anschliessend das Bein sowie den Oberkörper zurück in die Ausgangsposition führen.
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 Mini-Band
Ein Bein nach hinten und zurück führen im Einbeinstand (re) ► kick-back
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand (links), aufrechte Position frontal zur Sprossenwand (oder z.B. zu einem Baum), das Gummiband zur Schlaufe geknotet auf Knöchelhöhe an der Sprossenwand (am Baum) befestigt, mit dem Trainingsbein (rechts) in die Schlaufe steigen, das Bein leicht angewinkelt (vom Boden abgehoben) nach hinten und zurück in die Ausgangsposition führen.
Achtung:
Oberkörper bleibt stabil (Arme können sich an der Sprossenwand/am Baum abstützen).
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 elastisches Gummiband
1 Sprossenwand/Baum
Ein Bein nach hinten und zurück führen im Einbeinstand (re) ► kick-back
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand (links), wobei das freie Bein (rechts) nur leicht vom Boden abgehoben ist, die Körperposition ist aufrecht, zwischen den Beinen ein elastisches Gummiband spannen (Band um die Fussknöchel legen). Aus dieser Position das Trainingsbein (rechts) nach hinten führen (einseitige Hüftflexion), dabei den Oberkörper etwas nach vorne neigen. Anschliessend das Bein sowie den Oberkörper zurück in die Ausgangsposition führen.
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 Mini-Band
Ein Bein nach vorne führen in Kniebeugeposition alternierend ► monster walk (forwards)
Kraft
Einzelarbeit
Kniebeugeposition (tiefe Hocke), wobei ein elastisches Gummiband zwischen die Beine gespannt wird (etwas oberhalb der Knie), abwechslungsweise ein Bein nach vorne positionieren (Fuss vollständig abstellen) und zurück in die Ausgangsposition führen.
Achtung:
Ausgangslage in der Kniebeugeposition bleibt stets stabil/unverändert.
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 Mini-Band
Ein Bein zur Seite führen im Stand alternierend ► tall monsterwalk (sideways)
Kraft
Einzelarbeit
Schulterbreiter aufrechter Stand, wobei ein elastisches Gummiband zwischen die Beine gespannt wird (Band um die Fussknöchel legen), abwechslungsweise ein Bein auf die entsprechende Seite verschieben (Fuss vollständig abstellen) und zurück in die Ausgangsposition führen.
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 Mini-Band
Ein Bein zur Seite führen in Kniebeugeposition alternierend ► monster walk (sideways)
Kraft
Einzelarbeit
Kniebeugeposition (tiefe Hocke), wobei ein elastisches Gummiband zwischen die Beine gespannt wird (etwas oberhalb der Knie), abwechslungsweise ein Bein auf die entsprechende Seite verschieben (Fuss vollständig abstellen) und zurück in die Ausgangsposition führen.
Achtung:
Ausgangslage in der Kniebeugeposition bleibt stets stabil/unverändert.
Erleichtern:
Gummiband mit geringerem Widerstand wählen.
Erschweren:
Gummiband mit grösserem Widerstand wählen.
1 Mini-Band
Einbeinsprung (li) ► hop
Kraft
Partnerarbeit
1 Trainierender & 1 Helfer ► Positionswechsel beachten
(= doppelter Zeitbedarf; Lektionenplaner vergl. Organisation Kraft: Info-Button Ausführung)
Trainierender: Linkes Standbein angewinkelt, rechtes Bein ebenfalls angewinkelt aber in Hochhalte, Arme auf der Hüfte abgestützt, Oberkörper aufrecht, Einbeinsprünge in die Höhe ausführen.
Partner: Fixiert den rechten Fuss (das Bein in Hochhalte) des aktiven Teilnehmers und begleitet die Bwegung.
Achtung:
Knie des Standbeines bleibt stets hinter der Fussspitze und zentral über dem Fuss (kein nach innen kippen), Landung über den ganzen Fuss abfedern, konzentriertes Arbeiten (Verletzungen vorbeugen).
Erleichtern:
Grösserer Winkel im Knie (aufrechtere Position) vor dem Absprung.
Erschweren:
Kleinerer Winkel im Knie (tiefere Position) vor dem Absprung; Zusatzgewicht (auf den Schultern).
1 Gewichtsweste/Sandsack ► Erschweren der Übung (Zusatzgewicht)
Einbeinsprung (re) ► hop
Kraft
Partnerarbeit
1 Trainierender & 1 Helfer ► Positionswechsel beachten
(= doppelter Zeitbedarf; Lektionenplaner vergl. Organisation Kraft: Info-Button Ausführung)
Trainierender: Rechtes Standbein angewinkelt, linkes Bein ebenfalls angewinkelt aber in Hochhalte, Arme auf der Hüfte abgestützt, Oberkörper aufrecht, Einbeinsprünge in die Höhe ausführen.
Partner: Fixiert den linken Fuss (das Bein in Hochhalte) des aktiven Teilnehmers und begleitet die Bwegung.
Achtung:
Knie des Standbeines bleibt stets hinter der Fussspitze und zentral über dem Fuss (kein nach innen kippen), Landung über den ganzen Fuss abfedern, konzentriertes Arbeiten (Verletzungen vorbeugen).
Erleichtern:
Grösserer Winkel im Knie (aufrechtere Position) vor dem Absprung.
Erschweren:
Kleinerer Winkel im Knie (tiefere Position) vor dem Absprung; Zusatzgewicht (auf den Schultern).
1 Gewichtsweste/Sandsack ► Erschweren der Übung (Zusatzgewicht)
Einbeinstand (li) ► single leg stability
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand, Standbein (links) leicht gebeugt, anderes Bein in der Form eines fünfeckigen Sternes um den Körper führen (alternativ nur die Eckpunkte des Sternes mit dem Fuss antippen oder den Fuss dazwischen stets zur Mitte führen).
Achtung:
Oberkörper bleibt aufrecht (Gleichgewicht halten).
Erleichtern:
Standbein weniger beugen (grösserer Winkel im Knie).
Erschweren:
Standbein mehr beugen (kleinerer Winkel im Knie); Zusatzgewicht (am Bein oder auf der Brust/den Schultern, in den Händen halten).
Variante:
Übung hüpfend absolvieren.
1 Gewichtsmanschette/Gewichtsweste/Gewichtsscheibe/(Medizin-)Ball/Sandsack/Kampfrucksack/2 Kurzhanteln ► Erschweren der Übung (Zusatzgewicht)
Einbeinstand (li) ► single leg stability balance board
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand (links) auf dem Gleichgewichtsbrett (Brett auf den halbrunden Keilen, breite Seite des Bretts frontal vor dem Körper), vorwärts/rückwärts kippen, ohne dass das Gleichgewichtsbrett den Boden berührt.
Achtung:
Übung ist relativ schwierig, zu Beginn evtl. an einer Wand zum Abstützen bzw. mit Unterstützung eines Partners ausführen.
Erleichtern:
Stand auf den halbrunden Keilen (ohne Gleichgewichtsbrett); beidbeiniger Stand auf dem Gleichgewichtsbrett.
Erschweren:
Gleichgewichtsbrett auf der Rolle (statt auf den Keilen).
Variante:
Schmale Seite des Bretts frontal vor dem Körper, seitwärts kippen, ohne dass das Gleichgewichtsbrett den Boden berührt.
1 Gleichgewichtsbrett
2 Keile (halbrund)
1 Rolle ► Erschweren der Übung
Einbeinstand (re) ► single leg stability
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand, Standbein (rechts) leicht gebeugt, anderes Bein in der Form eines fünfeckigen Sternes um den Körper führen (alternativ nur die Eckpunkte des Sternes mit dem Fuss antippen oder den Fuss dazwischen stets zur Mitte führen).
Achtung:
Oberkörper bleibt aufrecht (Gleichgewicht halten).
Erleichtern:
Standbein weniger beugen (grösserer Winkel im Knie).
Erschweren:
Standbein mehr beugen (kleinerer Winkel im Knie); Zusatzgewicht (am Bein oder auf der Brust/den Schultern, in den Händen halten).
Variante:
Übung hüpfend absolvieren.
1 Gewichtsmanschette/Gewichtsweste/Gewichtsscheibe/(Medizin-)Ball/Sandsack/Kampfrucksack/2 Kurzhanteln ► Erschweren der Übung (Zusatzgewicht)
Einbeinstand (re) ► single leg stability balance board
Kraft
Einzelarbeit
Einbeinstand (rechts) auf dem Gleichgewichtsbrett (Brett auf den halbrunden Keilen, breite Seite des Bretts frontal vor dem Körper), vorwärts/rückwärts kippen, ohne dass das Gleichgewichtsbrett den Boden berührt.
Achtung:
Übung ist relativ schwierig, zu Beginn evtl. an einer Wand zum Abstützen bzw. mit Unterstützung eines Partners ausführen.
Erleichtern:
Stand auf den halbrunden Keilen (ohne Gleichgewichtsbrett); beidbeiniger Stand auf dem Gleichgewichtsbrett.
Erschweren:
Gleichgewichtsbrett auf der Rolle (statt auf den Keilen).
Variante:
Schmale Seite des Bretts frontal vor dem Körper, seitwärts kippen, ohne dass das Gleichgewichtsbrett den Boden berührt.
1 Gleichgewichtsbrett
2 Keile (halbrund)
1 Rolle ► Erschweren der Übung
Einen Arm nach vorne bzw. hinten führen im Kniestand alternierend ► front raise
Kraft
Einzelarbeit
Kniende Position, das Gesäss angehoben (nicht auf den Fersen sitzen) und den Oberkörper leicht nach vorne geneigt. In beiden Händen wird je eine Kurzhantel gehalten, abwechslungsweise je einen Arm gerade nach vorne (parallel zum Boden) und nach hinten ausstrecken. Armposition auf direktem Weg wechseln (Arme gerade vor- bzw. zurückführen).
Startposition:
• Kniend, das Gesäss leicht angehoben, Oberkörper nach vorne geneigt
• Einen Arm nach vorne und einen nach hinten ausgestreckt
• Gerader Rücken, Spannung im Rumpf (kein Hohlkreuz)
Endposition:
• Anderer Arm nach vorne bzw. hinten geführt als in der Startposition
• Körperposition bleibt stabil (gerader Rücken)
Variante:
Übung im Stand mit leicht nach vorne geneigtem Oberkörper ausführen.
2 Kurzhanteln
Einstein
Light-Contact
Partnerarbeit
Zwei Teilnehmer stehen auf zwei ca. 5m entfernten Linien. Ein Teilnehmer ruft laut eine Addition mit zweistelligen Zahlen (z.B. „34 plus 23“) und läuft dann zu seinem Gegenüber, um dort einen Treffer zu erzielen. Wenn er trifft, bevor der Angegriffene die Aufgabe lösen kann, erhält er einen Punkt. Der Verteidiger erhält einen Punkt, wenn er das Resultat nennt, bevor er getroffen wird. Beim nächsten Durchgang werden die Rollen getauscht. Wer hat zuerst eine bestimmte Anzahl Punkte bzw. nach einer gewissen Zeit mehr Punkte gesammelt?
Variante:
Nur Schulter- und Rumpftreffer werden gezählt.
Pro Teilnehmer:
1 Paar Boxhandschuhe