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Übungen (3209)

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Rückenlage

Koordinationsübungen

00:00
Hilfsmittel
Slackline
Organisation

Einzelarbeit

Ansehen
Beschreibung

Rückenlage auf der Slackline. Einen Fuss nahe beim Gesäss auf die Leine aufstellen, das andere Bein und die Arme werden zum Ausbalancieren benutzt. Der Kopf wird leicht angehoben, damit der Blick nach vorne auf einen Fixpunkt gerichtet werden kann. Die Slackline verläuft neben der Wirbelsäule.

Erleichtern:
Slackline nicht zu fest spannen; mit den Armen am Boden abstützen.

Erschweren:
Aus der Bauchlage über den Sitz zum aufrechten Stand aufstehen, dazu mit dem ausgestreckten Bein von unten an der Slackline einhängen und sich mit Schwung hochziehen.

Material

1 Slackline

  • Slackline_-_Ruckenlage.pdf
  • Slackline_-_couche_sur_le_dos.pdf

Rückenstossen

Kampf- und Raufspiele

00:00
Hilfsmittel
Ohne Hilfsmittel / klassisch / eigenes Körpergewicht
Organisation

Partnerarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Zwei Teilnehmer sitzen Rücken an Rücken auf einer mit Hütchen markierten Mittellinie. Auf Kommando versuchen beide Teilnehmer den Gegner über dessen Grundlinie (markiert mit Hütchen) zu schieben. Wer zuerst mit dem ganzen Körper die eigene Linie überquert, verliert.

Material

6 Markierkegel/-hütchen (optional) ► Spielfeldmarkierung

Postenaufbau:
Hütchen in einem Rechteck platzieren, so dass diese die Mittellinie sowie zwei Grundlinien des Spielfeldes definieren.

  • Ruckenstossen_-_in.pdf
  • Ruckenstossen_-_out.pdf
  • Se_pousser_dos_a_dos_-_in.pdf
  • Se_pousser_dos_a_dos_-_out.pdf

Rudern

Kreislauf anregen

05:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Ansehen
Beschreibung

Ein Rudergerät eignet sich, um Kraft, Ausdauer sowie Koordination zu trainieren, und somit den gesamten Körper zu fordern. Wichtig ist besonders die richtige Technik: aufrechte Haltung beim Rudern, die Füsse müssen einen sicheren Halt im Trittbrett des Rudergerätes finden, im Optimalfalls bilden Hüfte, Knie und Füsse eine Linie. Mehr Details zur Bewegungsausführung sind untenstehend aufgeführt. Bei der Kraftverteilung am Rudergerät stammen 60% aus den Beinen, 30% aus dem Rumpf und nur 10% kommt aus den Armen. Auf schonende Art und Weise werden so ca. 80 Prozent der im Körper vorhanden Muskelgruppen trainiert. Durch diese ganzheitliche Beanspruchung eignet sich das Rudern ideal zum Aufwärmen des Kreislaufes (moderate Geschwindigkeit wählen).

Bewegungsausführung:

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.
  • Rückenmuskulatur entspannt.
  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.
  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).
  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

 

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.
  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.
  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

 

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.
  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.
  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.
  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

 

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.
  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.
  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

 

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.
  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.
  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.
  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.
Material

1 Rudergerät

Rudern

Puls erhöhen

05:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Ansehen
Beschreibung

Ein Rudergerät eignet sich, um Kraft, Ausdauer sowie Koordination zu trainieren, und somit den gesamten Körper zu fordern. Wichtig ist besonders die richtige Technik: aufrechte Haltung beim Rudern, die Füsse müssen einen sicheren Halt im Trittbrett des Rudergerätes finden, im Optimalfalls bilden Hüfte, Knie und Füsse eine Linie. Mehr Details zur Bewegungsausführung sind untenstehend aufgeführt. Bei der Kraftverteilung am Rudergerät stammen 60% aus den Beinen, 30% aus dem Rumpf und nur 10% kommt aus den Armen. Auf schonende Art und Weise werden so ca. 80 Prozent der im Körper vorhanden Muskelgruppen trainiert. Durch diese ganzheitliche Beanspruchung eignet sich das Rudern ideal, um am Ende des Aufwärmens den Puls des Trainierenden hoch zu jagen. Dabei kann eine hohe Grund-Geschwindigkeit gewählt werden oder ständige Tempo-Wechsel sorgen für die nötige Intensität.

Bewegungsausführung:

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.
  • Rückenmuskulatur entspannt.
  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.
  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).
  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

 

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.
  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.
  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

 

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.
  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.
  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.
  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

 

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.
  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.
  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

 

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.
  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.
  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.
  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.
Material

1 Rudergerät

Rudern (m: 1000m/1km - 80kal; w: 800m - 60kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 1250m/1.25km - 100kal; w: 1000m/1km - 75kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 125m - 10kal; w: 100m - 7kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 2000m/2km - 160kal; w: 1600m/1.6km - 128kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 200m - 15kal; w: 150m - 12kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 250m - 20kal; w: 200m - 15kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 375m - 30kal; w: 300m - 22kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 5000m/5km - 400kal; w: 4000m/4km - 300kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 500m - 40kal; w: 400m - 30kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern (m: 750m - 60kal; w: 600m - 45kal) ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern ► row

Kraft

00:00
Hilfsmittel
Rudergerät
Körperpartie
Ganzkörper
Muskelgruppe
Armstrecker, Bauchmuskulatur (gerade), Gesässmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur (hinten), Oberschenkelmuskulatur (vorne), Rückenmuskulatur (oben), Schultermuskulatur, Unterschenkelmuskulatur (hinten)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rudern ► row (300m)

Kraft

00:00
Körperpartie
Ganzkörper
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Im Sitz mit angewinkelten Beinen sowie nach vorne gestreckten Armen werden zuerst die Beine abgedrückt und gestreckt, mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper werden erst danach die Arme an den Köprer gezogen. Zurück in die Ausgangslage geht es genau umgekehrt: zuerst die Arme strecken, dann den Oberkörper nach vorn legen und zuletzt mit den Beinen nach vorn ziehen. In der Theorie hört sich der Bewegungsablauf des Ruderns kompliziert an, aber viele der einzelnen Bewegungsabläufe werden schon unbewusst korrekt ausgeführt:

Ausgangspositon:

  • Oberkörper zu den Oberschenkeln nach vorne gebeugt.

  • Rückenmuskulatur entspannt.

  • Unterer Rücken gerade, oberer Rücken (Trapezmuskel) darf einen leichten Buckel machen.

  • Arme gestreckt (Trizeps bleibt entspannt).

  • Bauchmuskulatur leicht angespannt.

Beginn des Durchzuges:

  • Beine geben die Bewegung vor, indem diese gestreckt werden.

  • Gleichzeitig mit der Beinstreckung den unteren Rücken leicht anspannen und in eine gerade Position führen.

  • Die Phase endet mit dem fast kompletten Durchstrecken der Beine.

Mittlere Phase des Durchzuges:

  • Ab dieser Phase kommt auch der Oberkörper ins Spiel.

  • Arme und der Rücken geben nun die Bewegung vor, wobei beide Körperpartien fast zeitgleich nach hinten gezogen werden (zwischen Brust und Bauchnabel). Die Kraft kommt dabei aus dem Rücken und nicht den Armen.

  • Bauchmuskeln und Oberschenkelmuskulatur bleiben die ganze Zeit angespannt.

  • Die Phase endet mit einem leicht nach hinten gelehnten Oberkörper und leicht angezogenen Armen. Die hintere Schulter arbeitet bereits leicht mit.

Endzug:

  • Arme komplett zum Körper ziehen.

  • Oberkörper lehnt sich im selben Zug noch etwas weiter nach hinten. Hintere Schulter wird nun noch stärker miteinbezogen.

  • Alle beanspruchten Muskeln (Gesäss-, Oberschenkel-, Bauch-, Arm- und Schultermuskulatur) komplett angespannt.

Abrollen:

  • Arme geben die Richtung vor.

  • Arme wieder nach vorne strecken. Oberkörper und Beine folgen den Armen.

  • Gesäss zieht den Sitz nach vorne.

  • Die Phase endet in der Ausgangsposition.

Material

1 Rudergerät

  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien.pdf
  • Umrechnungstabelle_Meter_Kalorien_2.pdf

Rundenlauf

Puls erhöhen

05:00
Hilfsmittel
Ohne Hilfsmittel / klassisch / eigenes Körpergewicht
Organisation

Gruppenarbeit

4-6 Teilnehmer pro Gruppe

Ansehen
Beschreibung

Auf einer festgelegten Laufrunde laufen die Gruppen gegeneinander. Jeweils ein Läufer aus jeder Gruppe rennt die erste Runde alleine. In jeder weiteren Runde wird ein zusätzlicher Läufer mitgenommen, bis alle Gruppenmitglieder unterwegs sind. Danach kann bei jedem Start/Ziel-Durchlauf ein Mitglied zurückgelassen werden. Das Team entscheidet dabei selbstständig, wer ausscheidet. Welcher Schlussläufer kehrt als erstes zur Gruppe zurück?

Material

Pro Gruppe:
4 Malstäbe

Rundlauf

Koordinationsübungen

00:00
Hilfsmittel
Kletterstange/-tau, Langbank, Malstab, Schwedenkasten, Seil/Tau, Weichmatte (klein)
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Die Teilnehmer absolvieren folgende Hindernisse in einem Rundlauf:

  • Balancieren über eine Langbank (vorwärts, rückwärts, kriechend);

  • Rolle vorwärts über eine kleine Matte;

  • Rolle rückwärts über eine kleine Matte;

  • Slalom um Malstäbe;

  • Balancieren über ein Tau;

  • An der Kletterstange von einer auf die andere Seite hangeln, ohne dabei den Boden zu berühren;

  • Balancieren über eine Kippe (Langbank auf zwei Schwedenkastenelementen).

► Gleichgewichtsfähigkeit, Rhythmisierungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit

Material

1 Kletterstange
2-7 Weichmatten (klein)
2 Langbänke
1 Schwedenkasten
7 Malstäbe
1 Tau

Postenaufbau:
Folgende Posten in einem Rundlauf aufstellen: Verkehrte Langbank; kleine Weichmatte auf dem Boden; 7 Malstäbe in einem Slalom positionieren; kleine Weichmatte auf dem Boden; Tau am Boden ausgelegt; Kletterstange maximal herausgezogen (evtl. darunter Weichmatten platziert); Kippe bestehend aus einer Langbank und zwei Elementen eines Schwedenkastens.

  • Rundlauf_-_in_1.pdf
  • Circuit_1_-_in.pdf

Rundlauf

Koordinationsübungen

00:00
Hilfsmittel
Hürden, Reifen, Seil/Tau, Sprossenwand
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Der Teilnehmer klettert über die Sprossenwand ohne die verbotene Zone zu berühren (markiert mit Seilen). Danach hüpfen die Teilnehmer über die am Boden verteilten Reifen. Liegen zwei Reifen auf gleicher Höhe, wird mit beiden Beinen abgestanden. Einzelne Reifen werden mit dem der jeweiligen Seite entsprechenden Bein passiert. Die Reifen können vorwärts oder rückwärts hüpfend durchquert werden. Um das Reifenspringen zu erschweren, kann beim Abstehen gleichzeitig der jeweilige Arm auf der gleichen oder sogar gegenüberliegenden Seite angehoben, respektive zur Seit gestreckt werden. Über die Hürden springend gelangt der Teilnehmer zurück zur Sprossenwand.

► Rhythmisierungsfähigkeit, Orientierungsfähigkeit, Gleichgewichtsfähigkeit

Material

1 Sprossenwand
3-5 Seile
4-5 Hürden
20-30 Reifen

Postenaufbau:
Folgende Posten zu einem Rundlauf anordnen: Mittels Seilen eine verbotene Zone an der Sprossenwand markieren; Reifen zu einem Sprungparcours auslegen; Hürden hintereinander platzieren.

  • Rundlauf_-_in_2.pdf
  • Circuit_2_-_in.pdf

Rundlauf

Puls erhöhen

05:00
Hilfsmittel
Ohne Hilfsmittel / klassisch / eigenes Körpergewicht
Organisation

Gruppenarbeit

6-10 Teilnehmer pro Gruppe

Ansehen
Beschreibung

Die Gruppe stellt sich in einer Einerkolonne mit Blick Richtung Vordermann auf (Distanz zwischen den Teilnehmern ca. eine Armlänge). Auf ein Signal des Sportleiters umrennt der hinterste Läufer die Gruppe, bis er wieder an seiner ursprünglichen Position angelangt ist. Mittels Klapps auf den Rücken des Vordermannes wird jeweils der nächste Läufer losgeschickt, welcher seinerseits die Gruppe umrundet. Bei welcher Gruppe sind am schnellsten alle Läufer wieder in der Ausgangsposition? Sollen mehrere Durchgänge absolviert werden, so löst der letzte Läufer des Durchgangs (Vordermann der Einerkolonne) mittels Zuruf oder nach hinten weitergegebenen Handschlägen den nächsten Durchgang aus (erneuter Start des hintersten Teilnehmers der Gruppe).

Variante I:
Die Teilnehmer der Einerkolonne nehmen abwechselnd eine stehende und kauernde (oder kniende) Position ein. Beim Rundlauf werden die sich kleinmachenden Teilnehmer vom Läufer mittels Grätschsprung übersprungen und den stehenden Teilnehmern wird zwischen den Beinen hindurchgekrochen. Sobald der Teilnehmer die Ausgangsposition erreicht hat, schickt er mittels Handschlag auf den Rücken den Vordermann auf die Strecke. Bei einem allfälligen zweiten Durchgang gilt es die Positionen (stehend, kauernd oder kniend) zu wechseln.

Variante II:
Die stehende Gruppe wird im Slalom umrennt (abwechselnd links/rechts an den Gruppenmitgliedern vorbei, bis man eine ganze Runde absolviert hat und wieder an der Startposition ankommt). Das umlaufen der Gruppenmitglieder ist entweder nur beim Vorwärtsgehen oder sowohl beim Vor- und Zurückgehen möglich.

Material

Kein Material benötigt

Schattenboxen

Light-Contact

00:00
Hilfsmittel
Kurzhantel
Organisation

Einzelarbeit

Bilder
Ansehen
Beschreibung

Stand dynamisch auf den Fussballen. Die Teilnehmer halten in beiden Händen Gewichte (ca. 1 kg), bewegen sich frei im Raum (alle vier Wände/Ecken einmal anschauen) und führen die gelernten Schläge (Geraden, Seitwärtshaken, Aufwärtshaken) gegen imaginäre Gegner aus.  Die Fäuste sind in der Ausgangsstellung vor dem Gesicht. Die Arme sind nie ganz durchgestreckt (Spannung in den Muskeln behalten und Ellenbogengelenk leicht gebeugt halten). Die Fäuste werden waagrecht zurückgezogen. Während der gesamten Übungseinheit gilt Qualität vor Quantität (technisch möglichst saubere Schläge)!

Variante:
Nur Geraden/Seitwärtshaken/Aufwärtshaken schlagen.

Material

Pro Teilnehmer:
2 Kurzhanteln/gefüllte Petflaschen

  • Schattenboxen.pdf
  • Shadow_boxe.pdf

Schattenboxen

Auslaufen

01:00
Hilfsmittel
Ohne Hilfsmittel / klassisch / eigenes Körpergewicht
Organisation

Einzelarbeit

Ansehen
Beschreibung

Lockeres Schattenboxen inkl. Seitwärts- und Aufwärtshaken, so dass die Schultern stets in Bewegung sind.

Material

kein Material benötigt

Schattenlauf

Kreislauf anregen

04:00
Hilfsmittel
Ball (Unihockey), Stock (Unihockey)
Organisation

Gruppenarbeit

2-4er Gruppen
Partner-/Gruppenwechsel auf Signal des Sportleiters

Ansehen
Beschreibung

Der Vordermann bewegt sich frei (vor-, rück- oder seitwärts, mit Tempovariation) in der Halle und baut verschiedene Übungsformen ein (z.B. den Ball über eine Linie heben, den Ball auf der Schaufel balancieren, Wandpässe). Der Partner/die Gruppenmitglieder macht/machen die Bewegungen identisch nach. Von Zeit zu Zeit (bspw. auf Pfiff des Sportleiters) die Positionen tauschen oder sogar Partnerwechsel einbauen.

Material

Pro Teilnehmer:
1 Stock (Unihockey)
2 Ball (Unihockey)

Sportleiter:
1 Signalinstrument (z.B. Handpfeife, Tamburin)

Schattenlauf

Kreislauf anregen

04:00
Hilfsmittel
Ball (Smolball), Schläger (Smolball)
Organisation

Gruppenarbeit

2-4er Gruppen
Partner-/Gruppenwechsel auf Signal des Sportleiters

Ansehen
Beschreibung

Der Vordermann bewegt sich frei (vor-, rück- oder seitwärts, mit Tempovariation) in der Halle/im Gelände und baut verschiedene Übungsformen ein (z.B. Ball hoch/tief prellen, Ball rollen, Ball jonglieren, Ball hochspielen, Wandpässe). Der Partner/die Gruppenmitglieder macht/machen die Bewegungen identisch nach. Von Zeit zu Zeit (bspw. auf Pfiff des Sportleiters) die Positionen tauschen oder sogar Partnerwechsel einbauen.

Material

Pro Teilnehmer:
1 Schläger (Smolball)
1 Ball (Smolball)

Sportleiter:
1 Signalinstrument (z.B. Handpfeife, Tamburin)

Schattenlauf

Kreislauf anregen

04:00
Hilfsmittel
Ohne Hilfsmittel / klassisch / eigenes Körpergewicht
Organisation

Gruppenarbeit

2-4er Gruppen
Partner-/Gruppenwechsel auf Signal des Sportleiters

Ansehen
Beschreibung

Der Vordermann bewegt sich frei (vor-, rück- oder seitwärts, mit Tempovariation) in der Halle/im Gelände und baut verschiedene Bewegungsformen ein (z.B. Beine überkreuzen, Arme kreisen, sich kauernd fortbewegen, Boden berühren usw.). Der Partner/die Gruppenmitglieder macht/machen die Bewegungen identisch nach. Von Zeit zu Zeit (bspw. auf Pfiff des Sportleiters) die Positionen tauschen oder sogar Partnerwechsel einbauen.

Material

Sportleiter:
1 Signalinstrument (z.B. Handpfeife, Tamburin)

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